REVIEW: Vybz Kartel – Heart & Soul
Vybz Kartels "Heart & Soul" verbindet Liebesthemen mit Dancehall-Grit – seine zweite Grammy-Nominierung, aber nicht ganz der weltweite Pop-Durchbruch, den er versprochen hatte.
Vybz Kartels "Heart & Soul" verbindet Liebesthemen mit Dancehall-Grit – seine zweite Grammy-Nominierung, aber nicht ganz der weltweite Pop-Durchbruch, den er versprochen hatte.
Mit einer Mischung aus Reggae, Hip-Hop und Afrobeats beweist Jesse Royal, dass er für „No Place Like Home“ seine zweite Grammy-Nominierung verdient hat.
Rasta roots, resistance & reflection – Keznamdis "Blxxd & Fyah" nimmt Ungerechtigkeit, Identitätsverlust und koloniale Altlasten ins Visier.
Chronixx bricht sein achtjähriges Schweigen mit „Exile“ – einem von Roots durchdrungenen, introspektiven Album voller spiritueller Kraft, zeitloser Vibes und persönlicher Offenbarungen.
"Spain Root" von Royal Blu verbindet modernen Reggae mit Soul, Hip-Hop und tiefgründigen Geschichten – über Wachstum, Roots und Authentizität.
Empowering, raw, and soulful – auf „Treasure Self Love“ erkundet Lila Iké mit beeindruckender Klarheit Themen wie Liebe, mentale Gesundheit und Reggae-Tradition.
Salsa, Plena, Reggaeton & Widerstand: Bad Bunny schafft mit DeBÍ TiRAR MáS FOToS ein genreübergreifendes kulturelles Statement.
Auf „From Within“ verbindet Mortimer emotionale Tiefe, spirituelle Ehrlichkeit und Reggae-Innovation – ein Album, geprägt von Schmerz, Liebe, Wachstum und Heilung.