LOST IN TIME 2026 – Ein Festival Review
Das dritte Lost In Time Festival im Kingstoner Hope Gardens wurde von Protoje and Chronixx angeführt. Letzterer mit seinem ersten Auftritt in Jamaika seit sieben Jahren.
Das dritte Lost In Time Festival im Kingstoner Hope Gardens wurde von Protoje and Chronixx angeführt. Letzterer mit seinem ersten Auftritt in Jamaika seit sieben Jahren.
Ranking Barnabas’ Dub-Album „The Cold Crusher“ ist erstmals als Reissue erschienen. Über eine vergessene Channel One-Rarität aus den späten 70ern.
Chronixx bricht sein achtjähriges Schweigen mit „Exile“ – einem von Roots durchdrungenen, introspektiven Album voller spiritueller Kraft, zeitloser Vibes und persönlicher Offenbarungen.
Rasta roots, resistance & reflection – Keznamdis "Blxxd & Fyah" nimmt Ungerechtigkeit, Identitätsverlust und koloniale Altlasten ins Visier.
Valiants Debüt-EP bei Epic Records beweist, dass er mehr als nur ein Hype ist – er verbindet Trap-Dancehall, R&B, Badness und Balladen zu einem scharfsinnigen, genreübergreifenden Statement.
Auf „From Within“ verbindet Mortimer emotionale Tiefe, spirituelle Ehrlichkeit und Reggae-Innovation – ein Album, geprägt von Schmerz, Liebe, Wachstum und Heilung.
Salsa, Plena, Reggaeton & Widerstand: Bad Bunny schafft mit DeBÍ TiRAR MáS FOToS ein genreübergreifendes kulturelles Statement.
"Spain Root" von Royal Blu verbindet modernen Reggae mit Soul, Hip-Hop und tiefgründigen Geschichten – über Wachstum, Roots und Authentizität.
Empowering, raw, and soulful – auf „Treasure Self Love“ erkundet Lila Iké mit beeindruckender Klarheit Themen wie Liebe, mentale Gesundheit und Reggae-Tradition.