Guyana (Teil 2): Mashramani, Guyana Carnival und die großen Events der Carnival-Woche
Vom Mashramani bis zum Guyana Carnival: Wie Georgetown mit Soca, Fetes, J’Ouvert und karibischer Community 60 Jahre Unabhängigkeit feiert.
Vom Mashramani bis zum Guyana Carnival: Wie Georgetown mit Soca, Fetes, J’Ouvert und karibischer Community 60 Jahre Unabhängigkeit feiert.
Von Jonkonnu und Dinki Mini bis Kumina: Wie Jamaikas traditionelle Folk-Tänze und ihre afrikanischen Wurzeln den Dancehall-Tanz bis heute prägen.
Guyana zwischen Karibik und Südamerika: Geschichte, kulturelle Vielfalt, koloniales Erbe, politische Spannungen und der rasante Ölboom.
Wer heute über zeitgenössische Roots- und Dub-Produktionen sprechen will, kommt an The 18th Parallel und Roberto Sánchez nicht vorbei. Beide Seiten vereint eine unerschütterliche Hingabe zu warmen, deepen, analogen Sounds, die das Vermächtnis der 70er beschwören, dabei aber frisch, dynamisch und authentisch klingen.
DJ Mac über den Erfolg des "WYFL"-Riddims, seinen Werdegang vom DJ zum Produzenten und darüber, warum es für die Kultur wichtig ist, dass Dancehall auf der Tanzfläche bleibt.
Einige der wichtigsten Reggae, Dancehall und Afrobeats Tunes und Riddimsder letzten Wochen: Young Blood Records' "I Shall Be Released"-Riddim, Suku's "Bomboclxxt Now"-Riddim, Relicks von "Juice" und "Punanny" und vieles mehr.
Lange Zeit war es musikalisch still um Queen Ifrica. Mit „Breath of Life“ legt die jamaikanische Sängerin nun ein Album vor, das von Heilung, Spiritualität, Mutterschaft und der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Vergangenheit erzählt.
Kibir La Amlak über die spirituelle Kraft der Rastafari-Sound-System-Kultur, Live Dub und die kollektive Erfahrung, durch Musik eins zu werden.
Die McAnuff Family trifft auf die Ligerians: "Africa My Destiny" verbindet Roots Reggae, Nyahbinghi und drei Generationen jamaikanischer Musikgeschichte.