Wer heute über zeitgenössische Roots- und Dub-Produktionen sprechen will, kommt an The 18th Parallel und Roberto Sánchez nicht vorbei. Beide Seiten vereint eine unerschütterliche Hingabe zu warmen, deepen, analogen Sounds, die das Vermächtnis der 70er beschwören, dabei aber frisch, dynamisch und authentisch klingen.
Einige der wichtigsten Reggae, Dancehall und Afrobeats Tunes und Riddimsder letzten Wochen: Young Blood Records' "I Shall Be Released"-Riddim, Suku's "Bomboclxxt Now"-Riddim, Relicks von "Juice" und "Punanny" und vieles mehr.
Die McAnuff Family trifft auf die Ligerians: "Africa My Destiny" verbindet Roots Reggae, Nyahbinghi und drei Generationen jamaikanischer Musikgeschichte.
"Dub Evolution" ist eine Kolumne von René Wynands. Von Zeit zu Zeit trägt er die interessantesten neuen Alben zusammen und teilt seine Gedanken darüber.
Da können sich die Jungspunde noch so sehr in Metzel- und Kinkfantasien überbieten, die langjährigen Platzhirsche Kartel und Mavado noch so geschäftstüchtig ihre Meriten musealisieren: Masicka ist der König der Dancehall.
Auf "Too Too Bad" brettert Buju Banton in entschlossenen Zwei-Dekade-Schritten durch die Historie von Reggae und Dancehall. Davide Bortot hat zugehört und reflektiert.
Einige der wichtigen Tunes und Riddims der letzen Wochen: Silly Walks' "Double Trouble" riddim, Notnice' "Walk Out juggling, Jugglerz' "Moonride" selection, Shenseea's "Brucksweat", Koffee & Skillibeng's "Rapid Fyah" and Gentleman's "Nah Worry"
16 Jahre hat sich Capleton Zeit gelassen, um ein neues Studioalbum vorzulegen. Eine ungewöhnlich lange Pause, die Heights of Fire automatisch zu einem besonderen Release macht.
Nachdem sich Conrad in den vergangenen Jahren einen Namen in der Alt-R&B-Szene gemacht hatte, wandte er sich 2025 auf wHIMSY! dem Jazz zu. Nun stellt er mit seinem kommenden Reggae-Album erneut seine stilistische Vielseitigkeit unter Beweis. Einen ersten Vorgeschmack liefert die Dancehall-Single „Nervous“.