Von Teejays "Drift" über den "Fiesta"-Riddim bis hin zu seinem eigenen Album "Ups & Downs" – DJ MAC gestaltet Dancehall mit Uptempo-Riddims und globalen Ambitionen neu. Lerne Jamaikas heißesten neuen Soundarchitekten kennen.
Chronixx bricht sein achtjähriges Schweigen mit „Exile“ – einem von Roots durchdrungenen, introspektiven Album voller spiritueller Kraft, zeitloser Vibes und persönlicher Offenbarungen.
Valiants Debüt-EP bei Epic Records beweist, dass er mehr als nur ein Hype ist – er verbindet Trap-Dancehall, R&B, Badness und Balladen zu einem scharfsinnigen, genreübergreifenden Statement.
Die Dancehall-Legende Cham veröffentlicht "Sherlock", sein erstes Album ohne Dave Kelly. Vom Ghostwriter zum Produzenten – der Dancehall-Veteran spricht offen über Wachstum, Vermächtnis und das Leben nach "Ghetto Story".
Auf „From Within“ verbindet Mortimer emotionale Tiefe, spirituelle Ehrlichkeit und Reggae-Innovation – ein Album, geprägt von Schmerz, Liebe, Wachstum und Heilung.
Salsa, Plena, Reggaeton & Widerstand: Bad Bunny schafft mit DeBÍ TiRAR MáS FOToS ein genreübergreifendes kulturelles Statement.
"Spain Root" von Royal Blu verbindet modernen Reggae mit Soul, Hip-Hop und tiefgründigen Geschichten – über Wachstum, Roots und Authentizität.
Empowering, raw, and soulful – auf „Treasure Self Love“ erkundet Lila Iké mit beeindruckender Klarheit Themen wie Liebe, mentale Gesundheit und Reggae-Tradition.
Vybz Kartels "Heart & Soul" verbindet Liebesthemen mit Dancehall-Grit – seine zweite Grammy-Nominierung, aber nicht ganz der weltweite Pop-Durchbruch, den er versprochen hatte.